Verkehrsrecht Hamburg
Bußgeldbescheid, Fahrverbot oder Schadensersatz nach Verkehrsunfall? Ich prüfe Ihren Fall und setze Ihre Ansprüche konsequent durch.
Ihr Anwalt für Verkehrsrecht aus Hamburg
Ein Bußgeldbescheid, ein drohendes Fahrverbot oder gar der Entzug der Fahrerlaubnis – im Verkehrsrecht steht schnell viel auf dem Spiel. Gerade wenn Ihre Mobilität für den Beruf unverzichtbar ist, sollten Sie nicht vorschnell handeln, sondern sich anwaltlich beraten lassen.
Ich prüfe jeden Fall individuell und nutze alle rechtlichen Möglichkeiten, um das beste Ergebnis für Sie zu erzielen. Ob Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid, Verteidigung bei Fahrverbot oder Unterstützung bei der MPU-Vorbereitung – ich bin an Ihrer Seite.

Meine Leistungen im Verkehrsrecht
Bußgeldverfahren
Ich prüfe Ihren Bußgeldbescheid auf Fehler in der Messung, Zustellung und Berechnung und lege bei Bedarf fristgerecht Einspruch ein.
Fahrverbot
Ein Fahrverbot kann schwerwiegende Folgen haben. Ich prüfe, ob das Fahrverbot vermieden oder in eine Geldbuße umgewandelt werden kann.
Führerscheinentzug & MPU
Bei drohendem oder erfolgtem Führerscheinentzug unterstütze ich Sie bei der Verteidigung und berate Sie zur MPU-Vorbereitung.
Verkehrsunfall
Nach einem Unfall helfe ich Ihnen bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche oder der Abwehr unberechtigter Forderungen.
Ordnungswidrigkeiten
Rotlichtverstoß, Handyverstoß oder Abstandsunterschreitung – ich verteidige Sie bei allen Verkehrsordnungswidrigkeiten.
Verkehrsstrafrecht
Bei Verkehrsstraftaten wie Trunkenheit am Steuer, Fahrerflucht oder Nötigung im Straßenverkehr verteidige ich Ihre Rechte vor Gericht.
So konnte ich helfen
Bußgeldbescheid über 480 € und 1 Monat Fahrverbot wegen Geschwindigkeitsüberschreitung auf der A7.
Messprotokolle und Eichschein angefordert. Fehler in der Aufstellgenehmigung des Messgeräts entdeckt.
Verfahren vor dem Amtsgericht eingestellt. Kein Bußgeld, kein Fahrverbot.
Führerscheinentzug nach Trunkenheitsfahrt. Mandant ist beruflich auf den Führerschein angewiesen.
Sofortige Intervention, Teilnahme an Verkehrspsychologischem Seminar initiiert, positive Prognose vorgelegt.
Sperrfrist um 3 Monate verkürzt. Führerschein konnte deutlich früher wiedererlangt werden.
Unverschuldeter Auffahrunfall mit HWS-Verletzung. Versicherung bot nur einen Bruchteil des Schadens an.
Eigenes Gutachten erstellen lassen, Schmerzensgeld und Nutzungsausfall geltend gemacht.
Versicherung zahlte den vollen Schaden inklusive Schmerzensgeld und Mietwagenkosten.
FAQ – Verkehrsrecht
Persönlich für Sie da

Als Rechtsanwalt in Hamburg stehe ich Ihnen mit voller Überzeugung zur Seite. Mein Anspruch: für jeden Mandanten die bestmögliche Lösung – persönlich, engagiert und transparent.
